Wer Strom und Gas vergleichen lässt, statt einfach beim bisherigen Anbieter zu bleiben, spart im Schnitt 200 bis 450 Euro im Jahr – ohne auf irgendetwas verzichten zu müssen. Der Haken: Der Tarifmarkt ist unübersichtlich, Bonusbedingungen sind kleinteilig, und Vergleichsportale zeigen oft nur die Anbieter, die dafür zahlen. Genau deshalb braucht es eine unabhängige Strom und Gas Vergleich Beratung, die ausschließlich für Sie arbeitet – nicht für den Anbieter.
Warum die meisten Haushalte zu viel zahlen
Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland steckt noch im Grundversorgungstarif seines lokalen Energieversorgers. Das ist der teuerste Tarif überhaupt – rechtlich garantiert für alle, die nie aktiv gewechselt haben, aber preislich ein klarer Nachteil. Wer zum Beispiel in Stuttgart lebt und seinen Strom noch von EnBW zum Grundversorgungspreis bezieht, zahlt häufig 8 bis 12 Cent pro kWh mehr als bei einem günstigen Alternativanbieter.
Aber auch viele, die bereits einmal gewechselt haben, zahlen zu viel – weil ihr attraktiver Einstiegstarif nach zwölf Monaten automatisch in einen teureren Folgezeitraum gerutscht ist. Ohne aktives Gegensteuern verlängern sich solche Verträge meist automatisch.
BerosCheck-Berater Mikail Berat Ertekin kennt dieses Muster aus hunderten Beratungen: „Die meisten meiner Kunden wissen nicht, was sie aktuell zahlen. Sobald sie ihre letzte Jahresabrechnung raussuchen und mir zeigen, sehe ich in drei Minuten, wo Einsparpotenzial liegt."
So funktioniert der Tarifvergleich bei Strom und Gas
Für einen guten Vergleich brauchen Sie im Grunde drei Angaben: Ihre Postleitzahl, Ihren Jahresverbrauch in Kilowattstunden und – idealerweise – Ihre letzte Abrechnung. Der Verbrauch steht immer auf der Jahresrechnung. Für einen Musterhaushalt mit zwei bis drei Personen liegt er bei rund 3.000 bis 4.000 kWh Strom und 12.000 bis 18.000 kWh Gas.
BerosCheck schaut sich bei jedem Angebot mehrere Faktoren an:
- Arbeitspreis (Cent/kWh): Was kostet jede einzelne Kilowattstunde? Das ist die wichtigste Zahl beim Vergleich.
- Grundpreis (€/Monat): Monatliche Fixkosten unabhängig vom Verbrauch – bei hohem Verbrauch weniger entscheidend, bei niedrigem sehr relevant.
- Preisgarantie: Schützt sie nur den Arbeitspreis oder auch den Grundpreis? Gilt sie nach Ablauf des ersten Jahres?
- Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen: Maximal ein Jahr Laufzeit, vier Wochen Frist – alles andere schränkt Flexibilität unnötig ein.
- Herkunft des Stroms: Echter Ökostrom aus erneuerbarer Energie oder nur Zertifikatenhandel?
Vergleichsportale zeigen viele dieser Parameter – aber selten alle, und sie sortieren oft nach Provisionsmodellen. Eine persönliche Beratung filtert dagegen nach Ihren konkreten Prioritäten.
Anbieterwechsel: Schritt für Schritt – und ohne Risiko
Die häufigste Sorge beim Anbieterwechsel: „Was, wenn ich zwischenzeitig ohne Strom oder Gas dastehe?" Diese Angst ist unbegründet. In Deutschland gilt die gesetzliche Grundversorgungspflicht: Fällt ein Anbieter aus oder gibt es eine Lücke zwischen altem und neuem Vertrag, springt automatisch der lokale Grundversorger ein. Kein Haushalt steht jemals im Dunkeln.
Der Ablauf beim Anbieterwechsel in der Praxis:
- Neuen Tarif gemeinsam mit BerosCheck auswählen
- Antrag beim neuen Anbieter stellen – dieser übernimmt die Kündigung beim alten
- Zählernummer bereithalten (steht auf der Jahresrechnung oder am Zähler selbst)
- Wechselbestätigung erhalten und neuen Abschlag einrichten
Die gesamte Abwicklung dauert vier bis sechs Wochen. Wer noch im teuren Grundversorgungstarif steckt, hat praktisch keine Kündigungsfrist und kann sofort wechseln. Bei Sonderverträgen gilt die im Vertrag genannte Frist – oft vier Wochen.
Strom und Gas zusammen wechseln: Kombiangebote richtig bewerten
Manche Anbieter locken mit Kombipaketen für Strom und Gas – mit Extra-Bonus, wenn beides aus einer Hand kommt. Das klingt verlockend, ist aber nicht immer die günstigste Option.
BerosCheck rechnet beides durch: Sind beide Tarife im Kombipaket wirklich günstig? Oder ist nur einer attraktiv und der andere ein Kompromiss? In der Praxis empfiehlt sich ein Kombipaket vor allem dann, wenn der Anbieter echte Preisvorteile bei beiden Energieträgern bietet – nicht nur beim Bonus. Außerdem zählt: Kurze Laufzeiten und jährliche Wechselfreiheit schützen langfristig besser als einmalige Prämien.
Kostenlose Energieberatung per WhatsApp
BerosCheck bietet die Energieberatung zu Strom und Gas kostenlos und direkt per WhatsApp an. Kein Callcenter, keine Warteschleife, kein Termin in der Geschäftsstelle – einfach eine Nachricht an Mikail Berat Ertekin schreiben, die letzte Jahresabrechnung als Foto mitschicken, und die Rückmeldung kommt meist noch am selben Tag.
Der Service ist gebührenfrei und ohne versteckte Provisionen. BerosCheck arbeitet unabhängig: Es wird der Tarif empfohlen, der wirklich zu Ihnen passt – nicht der, der die höchste Vermittlungsgebühr zahlt.
„Ich habe innerhalb einer Woche Strom- und Gasanbieter gewechselt. Ersparnis laut BerosCheck-Rechnung: 380 Euro im Jahr. Aufwand für mich: Zwei WhatsApp-Nachrichten." – Kundin aus dem Raum Stuttgart
Häufige Fragen zum Strom-Gas-Vergleich
Ist die Beratung wirklich kostenlos?
Ja. Die Beratung durch BerosCheck ist für Privatkunden vollständig kostenlos und ohne Vermittlungsprovisionen, die Ihre Entscheidung beeinflussen.
Kann ich als Mieter den Stromanbieter wechseln?
Ja, uneingeschränkt. Die Wahl des Stromanbieters ist Ihr Recht als Mieter. Beim Gas kann es je nach Hausinstallation Einschränkungen geben – das klärt BerosCheck vorab.
Was, wenn mein Vertrag noch läuft?
BerosCheck prüft, ob ein vorzeitiger Wechsel trotzdem wirtschaftlich ist. Wenn nicht, wird die Kündigungsfrist vorgemerkt.
Wie aktuell sind die Tarife im Vergleich?
Tarife ändern sich häufig. Deshalb arbeitet BerosCheck mit aktuellen Marktdaten – keine veralteten Empfehlungen aus alten Vergleichsdatenbanken.